| Die 4-Bahn-Anlage an der TSG-Turnhalle war 1972 im Zusammenhang mit dem
Neubau der Sporthalle an der Jahnstraße errichtet worden. In den
letzten 30 Jahren kam es immer häufiger zu notwendigen Reparaturen, so
dass zum Schluss schon kein geregelter Spielbetrieb mehr möglich war.
Ein Neubau bzw. eine grundlegende Überholung wurde unumgänglich.
Zunächst versuchte man sich zeitlich an dem von der Stadt geplanten
Umbau der Sporthalle zu orientieren. Nachdem es seitens der Stadt jedoch
immer mehr zu nicht abschätzbaren Verzögerungen kam, wurde eine davon
unabhängige Bahnrenovierung beschlossen. |
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| Im Vorfeld hatten die Kegler zur Kosteneinsparung bereits 2002 die
Arbeiten des Bahnwarts übernommen. Darüber hinaus brachte der Austritt
aus der KVO (Kegler-Vereinigung Offenbach) zusätzliche Aufgaben, aber
auch eine Einsparung der entsprechenden Beiträge. |
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| Trotzdem mussten die ursprünglichen Planungen reduziert und den
finanziellen Möglichkeiten der Kegelabteilung und des Hauptvereins
angepasst werden. Die Vorbereitungen übernahm ein Team, das die
finanziellen Voraussetzungen festlegte, Angebote einholte und die
Renovierungsarbeiten organisierte. Das Ganze wurde schließlich mit dem
Hauptverein abgestimmt. Mir der Firma Stein fand man in Bezug auf den
Kostenrahmen und die technische Unterstützung einen fairen Partner. |
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Während der Sommer-Spielplause wurde das Vorhaben dann umgesetzt.
Dabei half ein hohes Engagement der Kegler, die Kosten in dem geplanten
Rahmen zu halten! Alleine in den Umbauwochen wurden mehr als 500 Stunden
Eigenleistung erbracht. Dafür gilt allen Beteiligten ein herzlicher
Dank. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und macht auch ein bisschen
stolz. Mit Recht! |
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| ... mit Einweihung |
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| Die neue Anlage wurde mit einer angemessenen
Einweihungsveranstaltung für den Spielbetrieb freigegeben. Als Gast
konnten die Herren des
VKC Eppelheim und die Damen des
DSKC Eppelheim begrüßt werden.
Beide Mannschaften glänzten durch eine Vielzahl von Erfolgen, neben
zahlreichen nationalen Meistertiteln auch Europa- und Weltpokalsiege.
Markus Schäfer vom VKC erreichte mich 997 LP knapp die magische 1000er
Grenze und stellte gleich einen nicht so schnell zu knackenden
Bahnrekord auf. |
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| Die Damen knüpften nahtlos an diese Top-Resultate an. Sabrina Walter
und Manuela Ehrhard, beide vom DSKC, konnten mit starken 496
und 474 ebenfalls neue Bestmarken aufstellen. |
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Club- und
Bahnrekorde auf dieser Bahnanlage |
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